Heilung, Linderung und Symptomfreiheit

Vor Kurzem ist in unserer Facebook-Gruppe “Businessfrauen-Gesundheitslounge – Praktische Tipps für Powerfrauen, die schmerzfrei und leistungsstark sein wollen” die Frage nach „Was bedeutet Heilung“ aufgekommen. Andere Menschen haben die Frage „Heilung oder Symptomfreiheit“ gestellt. Und wie jeder, der diese Wortpaare liest und als deutscher Muttersprachler sein Sprachgefühl entwickelt hat, spürt die Spannung zwischen den beiden Worten. Heilung kommt von Heilen, und darin steckt das alte germanische Wort „heil“. Die häufigste Verwendung des Wortes „heil“ beschreibt den  Zustand der Unverletztheit, Gesundheit; seltener Sicherheit und Geborgenheit oder Wohlfühlen. Beispiel: sein Heil in Alkohol suchen. In der Kombination bedeutet es so viel wie Erfolg haben, z.B. Berg Heil, Petri Heil, Waidmanns Heil. (Den nationalsozialistischen Gebrauch zu erläutert erspare ich mir.)

Die religiöse Bedeutung ist nur aus dem christlichen Kontext nachgewiesen und bedeutet so viel wie Erlösung oder Freiheit von Sünde. Letzteres bedeutet, sich im Zustand der Gottesnähe zu befinden. Ein Gnadenzustand, von dem man erwartet hat, dass er in der Regel erst nach dem Tod erreicht werden kann und nur auserwählten Heiligen, wie z.B. Jesus Christus, dem Täufer Johannes, Maria Magdalena und der Mutter Gottes und dem Propheten Jeremia, noch zu Lebzeiten zuteil wurde. Einzelne Erfahrungen, wie z.B. die des Heiligen Franziskus von Assisi, während er mit den Vögeln spricht, können als Heilserlebnisse, d.h. der Erlebnisse der Erfahrung der Gottesnähe, verstanden werden.

Somit merken wir schon, dass Heil-Sein den Menschen in seiner Gesamtheit über den aktuellen körperlichen oder psychischen Zustand hinaus beschreibt, während Symptomfreiheit lediglich den Zustand bezüglich einer Thematik kein Leid zu empfinden, beschreibt .

Linderung bedeutet demnach, weniger Leid zu empfinden.

Heiler und Heilpraktiker stehen in der Tradition dieses alten, ja archaischen, Wissens, bei dem es darum geht, den Menschen von der Wurzel seines Seins her zu unterstützen, in einen Zustand der Homöostase zu kommen. Homöostase ist der Zustand, in dem alle Lebensfunktionen bei jeglichen Störungen durch das eigene Gesundheitssystem wieder in den Zustand des Wohlbefindens und bestmöglichen Funktionierens zurückfinden.

Einst standen auch die Ärzte in dieser Tradition, doch die Schulmedizin seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert verfolgt maßgeblich das Ziel der Symptomfreiheit oder -linderung – nicht zuletzt, weil es durch statistische Verfahren besser zu messen ist.

Es besteht dabei aber leider auch die Gefahr, die wunderbare Macht des einzelnen Menschen aus den Augen zu verlieren, seine eigenen Selbstheilungskräfte zu beherrschen.

Die Vorstellung, man könne diese Selbstheilungskräfte beherrschen, empfinden viele bereits als Anmaßung; als sei es ein Akt des Glücks, der Gnade Gottes oder des Zufalls, ob man gesundet.

Ganz im Gegensatz hierzu stehen die fernöstlichen Praktiken mit Qigong und Yoga, die die Verantwortung für die Aktivierung ihrer Selbstheilungskräfte in die eigenen Hände legen.

Wenn Du Deine Selbstheilungskräfte in die eigenen Hände zurückholen möchtest, klicke hier!

Termine 2018 – Qigong, Meditation, Charity Monday

Qigong (Wochenend-Workshops):

13.1.2018 – Auffrischung Wildgans Qigong Typ I. Voraussetzung: Teilnahme am 2-Tages-Workshop bzw. sichere Abfolge

14. 1.2018 – Wildgans Qigong Typ 2 – Teil III. Teilnahme an Teil 1 und 2 empfehlenswert.

18.2.2018 – Wildgans Typ I, Workshop Teil 1, Übungen 1-34

18.3.2018 – Wildgans Typ I, Workshop Teil 2, Übungen 35 bis 64

30.9.201 – – Wildgans Typ I, Workshop Teil 1, Übungen 1-34

28.10.2018 – Wildgans Typ I, Workshop Teil 2, Übungen 35 bis 64

Für Details über Wildgans Qigong sowie zur Anmeldung bitte  hier entlang.

Meditation & Qigong, mittwochs 18:30 Uhr:

Januar: 10. & 24.
Februar: 7. & 21.
März: 7. & 21.
April: 11. & 25.
Mai: 9. & 23.
Juni: 6. & 20. *
Juli: 11. & 25. *
August: 8. & 22. *
September: 5. & 19.
Oktober: 10. & 24.
November 7. & 21.
Dezember: 5. & 19.

Details zur Meditation und Anmeldung.

Charity Monday (jeden 1. Montag im Monat)

8.1. – 5.2. – 5.3. – 9.4. – 7.5.  4.6.* – 2.7.* – 6.8.* – 3.9. – 1.10. – 5.11. – 3.12.

Details zum Charity Monday mit Snezana Galijas

*unter Vorbehalt. Bitte prüfen Sie die aktualisierten Termine zeitnah auf www.wildgans-qigong.de/

Raucherentwöhnung

Rauchen ist irgendwie cool. Aber Nichtrauchen ist cooler, denn…

  1. Mehr Puste beim Treppensteigen oder Kondition beim Sport stehen jedem gut.
  2. Auf den morgentlichen Raucherhusten können Sie gut verzichten (und Ihr/e PartnerIn wahrscheinlich auch)
  3. Die 150-300 Euro mehr im Monat tun Ihrem Konto wahrscheinlich auch gut
  4. Süchtig sein bedeutet fehlende Freiheit, und wer will das schon?
  5. Sie werden (noch) unwiderstechlicher für das andere Geschlecht, weil Sie einfach besser riechen und…
  6. Sie erhöhen damit die Chancen, auch bei kategorischen Nichtrauchern gut anzukommen.

Ok, es gibt auch ein paar uncoole, aber wichtige Gründe, z.B. die

Reduzierung des Risikos für schwere Krankheiten, wie Krebs, Herz- und Lungenerkrankungen, Schlaganfälle, etc.

Mit der Bioresonanztherapie behandeln wir Menschen, die sich das Rauchen ohne quälende Entzugserscheinungen abgewöhnen wollen. Viele Raucher nutzen diese Methode, weil sie schnell, unkompliziert und schmerzfrei ist.

Wussten Sie, dass Sie mit nur einer Zigarette  rund 4.000 giftige Substanzen einatmen. Eine Zigarette enthält 40.000 chemische Bestandteile , von denen mehr als 300 als schädlich nachgewiesen sind.

Die Vorteile der Bioresonanz bei der Raucherentwöhnung

  • Behandlungsdauer: 20-60 Minuten
  • Es genügt i.d.R. eine Behandlung, max. zwei
  • Kein Suchtverhalten mehr innerhalb weniger Stunden
  • Schmerzfrei

Wie funktioniert die Bioresonanz-Therapie

Mit der Inhalation einer Zigarette wird unser Körper mit Nikotin und anderen Suchtstoffen überschwemmt. Schon nach wenigen Sekunden hat etwa ein Viertel des Nikotins das Gehirn erreicht. Die anregende oder beruhigende Wirkung setzt ein. Eine Stunde nach der letzten Zigarette jedoch sinkt der Nikotinspiegel wieder auf 25 %. Der Körper ist auf Entzug, er braucht wieder neuen “Stoff”.

Mit dem Rauchen aufhören ist eben nicht nur Kopfsache!

Mit Hilfe der Bioresonanztherapie ist es möglich, Giftstoffe, Schwermetalle und natürlich das Nikotin aus den Körperzellen auszuleiten. Die  nun nicht mehr vorhandenen Toxine und Schadstoffe können somit kein Entzugs- oder Suchtgefühl mehr auslösen.  Dies war der physiologische Teil.

Der psychologische geht so: Das Bioresonanzsystem versorgt Ihren Körper mit einer Gegenfrequenz. Ihr Körper erkennt diese Frequenz als schädigend und reagiert mit  Symptomen auf der geschmacklichen Ebene sowie im Unterbewusstsein. Sie haben kein Verlangen mehr nach Rauchen bzw. die Zigarette schmeckt einfach nicht mehr.

Deshalb ist die Raucherentwöhnung mit Bioresonanz auch so effektiv und frei von Qual, weil die Therapie ganzheitlich Körper und Psyche behandelt.

Es gibt Mitbewerber, die so erfolgreich sind, dass sie sogar eine Geld-zurück-Garantie gewähren. Von mehr als einem Therapeuten haben wir gehört, dass 80 % der Patienten nach nur einer Sitzung rauchfrei sind. Dies sind Erfahrungswerte von über 100 Patienten. Wir dürfen laut Heilmittelwerbegesetz kein Heilversprechen abgeben, deshalb können wir Ihnen leider auch keine (Erfolgs-)Garantie geben.

Die Kosten für eine Behandlung betragen 150 Euro. In der Regel genügt eine Sitzung. Sollte eine zweite erforderlich sein, ist diese kostenfrei.

Weitere Möglichkeiten zur Raucherentwöhnung sind Hypnose, Akupunktur, Kräuter- sowie Gesprächstherapie. Aber so einfach wie mit der Bioresonanztherapie war es noch nie.

Vereinbaren Sie noch heute einen Termin und  genießen die Freiheit nicht mehr rauchen zu wollen:

Tel: 06182 / 99 30 970 oder rauchfrei@heilpraxis-sattler.de

Flyer zum Download

Praxisrenovierung und Wiedereröffnung

Hier ein paar Fotos von unserer frisch renovierten Praxis. Ab sofort stehen Ihnen meine Frau, Snezana Galijas, als Heilerin und ich als Heilpraktiker zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr Infos zur Heilerin: www.heilerin-qigong-kundalini.de

 

 

 

Erkennen und Entfernen von Fremdenergien

Dieses Seminar wird nur selten angeboten, bitte auf Warteliste eintragen lassen!

Dieses Seminar richtet sich ausschließlich an Anwender, die in ihrer beruflichen Praxis Klienten oder Patienten behandeln wollen. (Bitte senden Sie mir mit Ihrer elektronischen Anmeldung einen Nachweis Ihrer therapeutischen Tätigkeit zu. )

Inhalte:

1. Was sind Fremdenergien und fremdenergetische Einflüsse? Abgrenzung zur Besessenheit, Schizophrenie  und/oder Wahnerkrankungen.

2. Wie erkenne ich, ob ein gesundheitliches oder sonstiges Problem meines Patienten oder Klienten durch Fremdenergien aufrechterhalten wird?

3. Wie erkenne ich fremdenergetische Einflüssen bei mir?

4. Wie vermeide ich fremdenergetische Kontamination?

5. Wie helfe ich fremdenergetische Einflüsse zu beseitigen?

6. Wo sind die Grenzen dieser Behandlungsmethode?

Die Teilnehmer lernen, in einem ritualisierten, psychotherapeutischen Format den Klienten bzw. Patienten durch einen Prozess zu führen, der fremdenergetische Einflüsse für beide erkennbar macht und in der Regel behebt.

Des weiteren wird eine Methode vermittelt, mit der sich jeder Betroffene selbst im Alltag energetisch reinigen und stärken kann.

Es werden unterschiedliche Konzepte diskutiert und vorgestellt, die in der Vergangenheit erfolgreich waren. Es wird auch erläutert, weshalb einige Konzept aus der Vergangenheit heute schlechter wirken oder nur bei bestimmten Patienten.

Für Ihre Praxistätigkeit: Coachingsitzungen zum Erkennen und Entfernen von Fremdenergien am Patienten dauern in der Regel 90 bis 120 Minuten. Es sind in der Regel ein bis vier Sitzungen erforderlich.

Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen, maximal 9 Personen.
Dauer: Samstag 10.00 Uhr bis Sonntag ca. 16.00 Uhr
Termin und Ort wird den Interessenten in gesonderter Email angeboten!

Am Samstag kann das Ende der Veranstaltung über die geplanten 18.00 Uhr hinausgehen. Die Seminartage können bei den Teilnehmern sehr anstrengende Prozesse aktivieren, so dass im Anschluss die Fahrtüchtigkeit eingeschränkt sein kann. Es wird empfohlen, für einen Schlafmöglichkeit in der Nähe zu sorgen, oder Iso-Matte und Schlafsack mitzubringen.

Wichtige Hinweise:

Während des Seminars und am Vorabend ist unbedingt auf Alkohol zu verzichten. Ebenso auf den Konsum von Bewusstsein verändernden Drogen.

Menschen, die Psychopharmaka oder Schmerzmittel einnehmen müssen, können an dem Seminar nicht teilnehmen.

Eine allgemein gute Fitness wird vorausgesetzt.

Es hat sich gezeigt, dass der Verzehr von Schokolade mit hohem Kakaoanteil sensible Teilnehmer sehr gut unterstützen kann. Ein bis zwei Tafeln als Vorrat mitzubringen, wird empfohlen.

Bitte bringen Sie eine leichte, gesunde Mahlzeit als Mittagsverpflegung mit.  Wasser, Tee und Kaffee stehen zur Verfügung.

Das Seminar ersetzt kein Coaching und keine Therapie. Die Teilnahme am Seminar erfordert den Mut und die Offenheit, in der Gruppe mit echten, eigenen Themen zu arbeiten. Es können dabei Probleme gelöst werden oder auch zu Tage treten, welche ein Coaching oder eine Therapie im Anschluss erfordern.  Hierfür steht der Seminarleiter Bernhard Sattler zur Verfügung.

Kosten: 714 Euro inkl. MWSt. Vorkasse.

Anmeldung unter: verwaltung(at)heilpraxis-sattler (punkt)de

Unterschiede zur Schulmedizin

Wichtig: Ich lehne die Schulmedizin nicht ab und verwende auch bisweilen Methoden aus der Schulmedizin, z.B. wenn es um Ernährung, wissenschaftlich fundierte Aromatherapie oder Phytotherapie geht.

Meine Anamnese, Beratung und Behandlung unterscheidet sich allerdings von der alltäglichen Praxis, wie sie zum Beispiel ein Kassenpatient erlebt, in folgenden Punkten:

Vorab fällt auf, dass ich ungern von Patienten rede. “Patient” bedeutet von seiner Wortherkunft ungefähr “duldsam Leidender”. Das ist passend für eine Kultur der Bewirtschaftung von kranken Menschen. Für mich passt es nicht. Ich bevorzuge “Kunden” oder “Klienten”.

Ich nehme mir Zeit, alle Lebensbereiche ganzheitlich einzubeziehen.
Wenn ich mit einem Klienten eine Zusammenarbeit beginne, lerne ich ihn und seine Krankheitsgeschichte erst einmal gründlich kennen. Ein Ersttermin dauert in der Regel 90 bis 120 Minuten.

Mich interessiert neben der körperlichen Untersuchung von Anfang an die Gesundheits- und Krankengeschichte, das Lebensumfeld, die Ernährung und die Familien-Krankengeschichte.

Meine Empfehlungen zielen neben der Linderung des aktuellen Problems immer auf die ganzheitliche Gesunderhaltung. Nebenwirkungen nehme ich nicht billigend in Kauf, sondern versuche diese von vornherein zu vermeiden. Und ich setze von Anfang an auf eine Mitarbeit des Klienten.

Krankheiten sind Hilfsmittel, Veränderungen im Leben zu erkennen, die die Gesundheit erschweren.

Wenn es an die Behandlung und Therapie geht, nutze ich auch Methoden, die man in der Schulmedizin und Schul-Psychotherapie kaum findet. Zum Beispiel kürzeste psychotherapeutische Interventionen in wenigen Minuten, die bisweilen tief wirken. Auch lange, tiefgreifende Gespräche, die über den Rahmen von 50 Min. hinausgehen dürfen, damit auch der Kunde die Zeit hat seine Entwicklung zu vollziehen. Oder ich wende Geistheilungsmethoden aus fernöstlicher Tradition an ebenso wie aus schamanischen oder anderen Quellen. Auch Gebet und Meditation nutze ich, wenn es dem Klienten hilft. Selten habe ich erlebt, dass ein Arzt mit seinen Kunden betet. Das kommt bei mir immer wieder vor, und wir machen das sogar in der Gruppe, wenn die Gruppe das akzeptiert. Wie soll ein Mensch heilen, wenn seine Seele nicht mit an Bord ist?

Und noch eine wichtige Sache: Kein Arzt, Medikament, Hilfs- oder Heilmittel noch irgend ein Therapeut, Heiler, Heilpraktiker oder Schamane kann Sie heilen! Aber Sie können vielleicht mit göttlicher Hilfe und der Weisheit der Natur unter Nutzung Ihrer Selbstheilungskräfte und unser aller Hilfe, um sich zu heilen!

In mir finden Sie einen Weggefährten zur Gesundheit, der viele Aspekte in sich vereint: Heilpraktiker, Psychologischer Berater, Entspannungstrainer, Ernährungsberater, Massagetherapeut, Heiler und spiritueller Begleiter. Dabei bin ich erstaunlich bodenständig, wie meine Kunden bestätigen.

Heilung ist mehr als nur Symptome lindern. Auch wenn Symptome zu lindern von uns allen angestrebt wird.

Ich freue mich, wenn ich auch Sie auf dem Weg der Heilung begleiten kann.

Coach oder Berater?

Coach kommt aus dem Englischen und bedeutete ursprünglich „Kutsche“ und „Kutscher“.

Daraus wurde Reisebus und Reiseführer, daraus Trainer und nun hat jeder einen Berater, der Coach genannt wird.

Coaches coachen oder „machen Coaching“ und nennen ihre Kunden „Coachee“ oder „Klient“. Wobei streng genommen der Klient derjenige ist, der den Auftrag gibt und bezahlt und der Coachee derjenige, der tatsächlich gecoacht wird. Berater sprechen meistens nur von Kunden und deren Mitarbeitern. Da Coaching aber schicker klingt und auch lieber gekauft wird, bieten Berater immer mehr ihre Beratung als Coaching an, was Coaches gar nicht mögen! Böse! Pfui!

In Deutschland legen viele Coaches besonders großen Wert darauf von Beratern unterschieden zu werden. Berater sagen ihrem Kunden, wie etwas funktioniert. Und wenn es der Kunde anders macht? Pech!

Der Coach hingegen lässt den Kunden selbst darauf kommen, wie etwas geht und unterstützt den Selbstlernprozess. Und wenn der Kunde nicht selber drauf kommt? Pech!

Ich halte den Glaubenskrieg zwischen Coaches und Beratern für pure Energievergeudung. Hauptsache der Kunde erreicht seine Ziele!

Das mache ich in Beratungsräumen (Coachingräumen?) in Seligenstadt, Frankfurt am Main und bei Ihnen am Arbeitsplatz oder zu Hause. Hauptsache es wirkt – wahlweise als Coach oder Berater, aber immer als Bernhard Sattler.

Die Persönlichkeit des Fibromyalgie-Patienten

Die folgenden Erfahrungen spiegeln meine Sicht nach ca. 200 Gesprächen mit Fibromyalgiepatienten wider. Dabei handelte es sich um Gespräche von 2 bis 3 Stunden Dauer. Nicht immer hätte ich mich der Diagnose „Fibromyalgie“, die oft nach langer Leidensgeschichte erstellt wurde, angeschlossen. Bisweilen hatte ich den Eindruck, dass wenn man lange genug nichts findet, der Patient als Fibromyalgiepatient eingestuft wird.

Außerdem sind alle Menschen individuell und eine Typisierung ist immer problematisch. Nicht jeder lässt sich eindeutig zu den Persönlichkeitsbildern, wie ich sie hier exemplarisch schildere einordnen. Auch denke und hoffe ich, noch viele Gespräche zu führen und dabei noch viel genauere Einblicke in die Strukturen der Krankheit „Fibromyalgie“ zu erhalten.

Warum betrachte ich die Persönlichkeit der Patienten so genau und klassifizierend?

Ich denke, dass chronische Krankheiten den Menschen nicht aus heiterem Himmel überfallen. Lebensumstände und Persönlichkeit treffen aufeinander und bilden den Nährboden, auf dem sich Krankheiten leichter oder weniger leicht entwickeln. Ich vermute, dass bestimmte  Besonderheiten in der Persönlichkeit und bestimmte Lebensumstände die Erkrankungswahrscheinlichkeit und den Verlauf begünstigen. Außerdem vermute ich, dass das Leben mit einer chronischen Krankheit einen prägenden und bisweilen persönlichkeitsverändernden Einfluß auf den Patienten ausübt. Dies kann soweit gehen, dass eine Linderung oder gar Heilung durch diese Entwicklung extrem behindert wird. Eventuell ist dieser persönlichkeitsprägende Effekt sogar die Hauptursache, weshalb chronische Krankheiten so selten wieder verschwinden und bisweilen als unheilbar gelten.

Primärer und sekundärer Krankheitsgewinn

Somit erfrage ich bei meinen Patienten immer sehr genau die Lebensumstände vor der Krankheit und die sogenannte prämorbide Persönlichkeitsstruktur. Darunter versteht man die Persönlichkeitsbesonderheiten, welche für den noch nicht Erkrankten typisch waren. Dann erfrage ich, wie sich durch die Krankheit das Leben verändert hat und auch wie sich seine Einstellungen, Werte, sein Denken und insgesamt sein Wesen entwickelt haben.Ganz wichtig ist auch, welche Erkenntnisse und Reifungsprozesse durch die Krankheit genutzt wurden. Ich erfrage, wie die Umwelt sich verändert hat. Eventuell haben sich auch Vorteile eingestellt, die vielleicht nur gering geschätzt werden, aber dennoch relevant sind. Falls es einen primären oder sekundären Krankheitsgewinn gibt, möchte ich diesen nach Möglichkeit herausarbeiten.

Bei all diesen Gesprächen sind mir einige typischen Strukturen aufgefallen, die ich an drei Krankheitsgeschichten erzählen werde.

  • Die attraktive Leistungsträgerin
  • Die einsame Anlehnungsbedürftige
  • Die abhängige Ehefrau

Es gibt zwar auch Männer, die Fibromyalgie als Diagnose haben, doch sind es so wenige, dass ich derzeit noch nicht genügend Erfahrungen für eine Typisierung habe. Es finden sich Ähnlichkeiten zu Frauen, und dann auch wieder nicht.

Zwischen Sex und Fibromyalgie scheint es zwei häufige Besonderheiten zu geben.

Coach Berater Heilpraktiker Heiler
Coach Berater Heilpraktiker Heiler

Fibromyalgie ist eines meiner Spezialgebiete. Ich habe schon mit über 200 Fibromyalgie-Patienten im Rhein-Main-Gebiet und ganz Hessen gearbeitet. Für weitere Informationen siehe auch www.fibromyalgie-praxis.de

Pressemitteilung: Warum unser Gesundheitssystem bei Fibromyalgie versagt

Seligenstadt, 11.11.15 400 Erkrankungen zählt man derzeit zum sogenannten „rheumatischen Formenkreis“. Wesentliche Merkmale dieser Erkrankungen sind der schubhafte Verlauf und, je nach Krankheitsfortschritt, teils extreme Schmerzen. Bei 200 dieser Erkrankungen lässt sich allerdings im Blut nichts nachweisen. Zur letzteren Gruppe zählt auch die Fibromyalgie, eine schmerzhafte Erkrankung des Muskel- und Bewegungsapparates, auch als Muskel-Faser-Schmerz gekannt. Sie betrifft derzeit etwa 3 bis 3,5 Mio Menschen in Deutschland, hauptsächlich Frauen. Für die Diagnostik haben Ärzte wenig Zeit, im Durchschnitt nur 6 Minuten. „Das ist viel zu wenig, um der Ursache auf den Grund zu gehen“, erklärt Bernhard Sattler, Heilpraktiker für Psychotherapie beim Infoabend am 10. November 2015 über Fibromyalgie und Qigong.

Über 200 Gespräche mit Fibromyalgie-Patienten

Fast 250 Gespräche hat er in den letzten Jahren mit „diagnostizierten“ Fibromyalgie-Patienten geführt. „Man braucht schon zwei bis drei Stunden, um sich ein Bild zu machen, bevor man Therapieversuche in Betracht ziehen kann“, resümiert er. Viele komplexe Faktoren spielen eine Rolle: die aktuellen und vergangenen Lebensumstände, Ernährung, die gesundheitliche Geschichte der Familie, Veränderungen bei verschiedenen Arten von Stress bis hin zu persönlichen Vorlieben, aber auch Freizeit- und Sozialverhalten. Für Staunen sorgte er bei den Zuhörern mit dem Hinweis auf den Beipackzettel und nennt Beispiele. „Die Nebenwirkungen decken sich erstaunlich oft mit den Beschwerden.“ Die Patienten hätten bei der Menge an Medikamenten, die sie einnehmen, oft den Überblick verloren, so Sattlers Vermutung. Deshalb sei es sinnvoll nach Alternativen zu suchen, die es ermöglichen, die Medikamente auf lange Sicht gemeinsam mit dem Arzt zu reduzieren.

Ernährungsumstellung sorgt häufig für Linderung

Allein durch Umstellung der Ernährung, z.B. durch Verzicht auf Weizen oder Gluten, lasse sich bei 80 % der Fibromyalgie-Patienten oft eine deutliche, schnelle Verbesserung erzielen. Sehr gute Ergebnisse habe Sattler auch mit einem bewährten Therapiesystem erzielt, das auf mechanischen Impulsen basiert. Davon konnte sich direkt eine Teilnehmerin persönlich überzeugen. Ihr subjektives Schmerzempfinden reduzierte sich nach ca. 12-minütiger Behandlung von 4 auf 1 auf einer 10er Schmerzskala. „Bei nahezu allen der etwa 250 Fibromyalgie-Patienten tritt mit diesem System eine Linderung ein.“ erklärt Sattler.

Qigong: Bewegung effektiv einsetzen

Einig waren sich alle Betroffenen, darunter auch eine Vertreterin der Rheuma-Liga Seligenstadt sowie ein weiterer, erfahrener Heilpraktiker, dass mangelnde Bewegung und Schonhaltung die Beschwerden verschlimmern. Deshalb rät Snezana Galijas, Qigong-Practitioner seit 10 Jahren und selbst betroffen: „Wenn man sich schon unter Schmerzen zur Bewegung durchringt, dann kann man auch gleich ein medizinisch wirksames, ganzheitliches Bewegungsprogramm, z.B. Wildgans Qigong, machen.“ Besonders geeignet ist diese dynamische, abwechslungsreiche Form von Qigong für Fibromyalgie-Patienten, die oft ungeduldig, leistungsorientiert und anspruchsvoll sind. Dieses medizinische Qigong beruht auf den Lehren der Traditionellen Chinesischen Medizin und steuert systematisch Meridiane und Energiepunkte an. Einer festen Choreographie folgend aktiviert Wildgans Qigong in den 10 Minuten Übungsdauer mittels Bestrahlung, Akupressur und sanften Dehn- und Laufübungen alle inneren Organe und trainiert gleichzeitig den ganzen Bewegungsapparat sowie die Koordination, Konzentration und Balance, wie Snezana Galijas erklärt und live demonstriert. Sie ist eine von wenigen Trainern in Deutschland, die die Wildgans unterrichten. „In der westlichen Philosophie gibt es kaum eine vergleichbare Instandhaltungs- und Instandsetzungsmethode wie Qigong, die Körper, Geist und Seele ganzheitlich betrachtet und behandelt. Besonders die Balance-Übungen sind ein gutes Barometer dafür, ob der Mensch gerade zu hochtourig läuft,“ so die begeisterte Qigong-Practitionierin und Mutter von drei Töchtern, die seit 10 Jahren täglich im Freien flattert.

Über Bernhard Sattler

Bernhard Sattler ist seit 1999 im Coaching tätig und arbeitet seit 2006 therapeutisch. Der Heilpraktiker für Psychotherapie mit Master of Advanced Hypnosis Applications CNLPTA, Ernährungsberater und Entspannungstrainer bereitet sich derzeit auf den „großen“ Heilpraktiker vor. Seine Praxis befindet sich in Seligenstadt.

Über Snezana Galijas

Snezana Galijas ist seit 1995 Qigong-Practitioner. Gelernt hat sie Wildgans (Dayan) Qigong beim chinesischen Arzt und TCM-Berater Dr. Weihong Yang. Sie hat die erste deutschsprachige Lehr-DVD über Wildgans Qigong im Herbst 2014 auf den Markt gebracht. www.wildgans-qigong.de

Mitgefühl statt Mitleid

Wenn Sie jemanden suchen, der Ihnen mit den schönsten Worten nach dem Mund redet, engagieren Sie einen Politiker oder Schauspieler.

Ihre eigene Meinung kennen Sie schon. Was Sie wissen, wissen Sie bereits selbst, und was Sie glauben, glauben Sie bereits! Wenn Ihnen das ausreichen würde, bräuchten Sie mich nicht!

Ihre Beziehungen wären glücklich und erfüllt. Es wäre eine Freude an Ihrer Seite zu leben, und Ihr Partner würde Ihr Leben bereichern.

Ich helfe Ihnen, sich zu erinnern an Vergessenes, zeige Ihnen, wo Sie sich täuschen und gebe Ihnen Anregungen für neue Wege. Dabei bleibt es nicht aus, dass ich trotz Mitgefühl bisweilen den Finger in die Wunde lege!