Wenn Bioresonanz den Therapeuten krank macht

Harmonikalische Frequenzanwendung

Viele Bioresonanztherapeuten klagen über Erschöpfungssymptome. Wenn man täglich stundenlang mit Bioresonanzgeräten arbeitet und therapeutisch testet, bemerken etliche, dass sie immer erschöpfter werden und die Leistungsfähigkeit nachlässt.

Anfangs denkt man sich noch nicht viel dabei bzw. glaubt, das sei normal. Schließlich arbeitet man ja auch mit vielen, teils schwierigen Patienten bzw. Erkrankungen. Dass das belastet, scheint im ersten Moment einleuchtend. Wenn es jedoch ein Ausmaß annimmt und drastischer Beschwerden auftauchen, z.B. Seh- und Hörverlust, Gedächtnisverlust, ständiges Kranksein, Magenbeschwerden und ständige Müdigkeit oder Schlaflosigkeit bis hin zur Richtung Depression und Burnout. Dann muss man schauen. Sie glauben das nicht? So ging es Heilpraktiker Alan Baklayan, bevor er das Trikombin mit einer „Ableitantenne“ entwickelte.

Was passiert während der Bioresonanztherapie?

Wenn man mit einem Bioresonanzgerät oder einem elektrischen Gerät arbeitet, muss man als Therapeut mit dem Patienten und der Information in Resonanz gehen. Diese Geräte verursachen ein sehr kleines, elektromagnetisches Feld. Es ist das Feld für den Patienten, das ihn in die Regulation bringen soll. Das Problem dabei ist, dass der Therapeut stundenlang diesem Feld ausgesetzt ist und zunehmend sensibilisiert wird. Irgendwann kann der Körper das einfach nicht mehr ausgleichen.

Alan Baklayan hat daraufhin eine Antenne erfunden, die geerdet ist und diese Art von Energie absaugt. Dann musste er nur noch die Aufmerksamkeit des Körpers des Patienten durch die entsprechenden energetischen Impulse in den Vordergrund bringen, sodass alles, was nicht in den Körper hineingehört, durch diese Antenne abgesaugt wird.

„Hier hat sich dann auch sehr schnell herausgestellt, dass das Ganze nicht nur gut, sondern noch viel besser funktioniert als die klassische Bioresonanz,“ so Baklayan. Und natürlich wird der Therapeut nicht mehr belastet, da keine fremden Felder mehr im Raum entstehen.

„Seitdem hat sich, Gott sei Dank, mein gesundheitlicher Zustand – mit Ausnahme des Sehverlusts – deutlich verbessert. Alles andere ist wirklich wieder in Ordnung, und das bestätigen inzwischen auch viele Therapeuten, die ebenfalls mit diesem System – wir nennen es Matrix-Entladungs-Therapie – arbeiten.“ fasst Alan Baklayan, Erfinder nicht nur dieser Antenne, sondern auch des Trikombin-Gerätes, mit dem diese Antenne im Einsatz ist, zusammen.

Mehr über die Matrix-Entladungsanwendung lesen.

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